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<title>Max Halbe</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Max Halbe</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr">
<p><b>Max Halbe</b> (* <a href="4._Oktober" title="4. Oktober">4. Oktober</a> <a href="1865" title="1865">1865</a> in <a href="Suchy_D%C4%85b" title="Suchy Dąb">Güttland</a>, <a href="Preu%C3%9Fen" title="Preußen">Preußen</a>; † <a href="30._November" title="30. November">30. November</a> <a href="1944" title="1944">1944</a> in <a href="Neu%C3%B6tting" title="Neuötting">Neuötting</a>) war ein <a href="Deutschland" title="Deutschland">deutscher</a> <a href="Schriftsteller" title="Schriftsteller">Schriftsteller</a>. Er gehörte zu den wichtigen Exponenten des deutschen <a href="Naturalismus_(Literatur)" title="Naturalismus (Literatur)">Naturalismus</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Max Halbe wurde als Sohn eines westpreußischen Gutsbesitzers in Güttland bei Danzig geboren. Ab 1883 studierte er <a href="Rechtswissenschaften" class="mw-redirect" title="Rechtswissenschaften">Rechtswissenschaften</a> in <a href="Universit%C3%A4t_Heidelberg" class="mw-redirect" title="Universität Heidelberg">Heidelberg</a>, wechselte 1884 zur Philosophischen Fakultät in München und wurde dort – nach einigen Semestern in Berlin – 1888 mit einer Dissertation über <i>„Beziehungen zwischen <a href="Friedrich_II._(HRR)" title="Friedrich II. (HRR)">Friedrich&nbsp;II.</a> und dem <a href="Heiliger_Stuhl" title="Heiliger Stuhl">Päpstlichen Stuhl</a>“</i> zum Dr.&nbsp;phil. <a href="Promoviert" class="mw-redirect" title="Promoviert">promoviert</a>. Anschließend ließ er sich als <a href="Freier_Schriftsteller" class="mw-redirect" title="Freier Schriftsteller">freier Schriftsteller</a> in <a href="Berlin" title="Berlin">Berlin</a> nieder. 1893 erschien sein Bühnenstück <i><a href="Jugend_(Drama)" title="Jugend (Drama)">Jugend</a></i>, das neben <a href="Gerhart_Hauptmann" title="Gerhart Hauptmann">Gerhart Hauptmanns</a> Stück <i><a href="Die_Weber" title="Die Weber">Die Weber</a></i> zum erfolgreichsten naturalistischen Drama wurde.
</p><p>1895 übersiedelte Halbe nach München und gründete das <a href="Intimes_Theater_(M%C3%BCnchen)" title="Intimes Theater (München)">Intime Theater für dramatische Experimente</a>. Ebenso wurde er Mitbegründer der <i>Münchner Volksbühne</i>. Hier kam es zur persönlichen Verbindung zu <a href="Ludwig_Thoma" title="Ludwig Thoma">Ludwig Thoma</a>. Auch mit <a href="Frank_Wedekind" title="Frank Wedekind">Frank Wedekind</a> pflegte Halbe eine Freundschaft, die zwar von zahlreichen Spannungen durchzogen war, jedoch bis zu Wedekinds Tod 1918 anhielt. Auf der Trauerfeier hielt Halbe die Grabrede. Ebenfalls befreundet war Halbe mit dem spätimpressionistischen Maler <a href="Albert_Weisgerber" title="Albert Weisgerber">Albert Weisgerber</a>, einem der wichtigsten Grafiker der Zeitschrift <i><a href="Jugend_(Zeitschrift)" title="Jugend (Zeitschrift)">Die Jugend</a></i>. Von Weisgerber stammt auch ein Porträt Halbes aus dem Jahr 1909. Außerdem pflegte er engen Kontakt zu <a href="Lovis_Corinth" title="Lovis Corinth">Lovis Corinth</a>, der mehrere Bilder von Halbe und seiner Frau <a href="Luise_Halbe" title="Luise Halbe">Luise</a> schuf.
</p><p>Gegen Ende der 1890er Jahre begann der Dichter zunehmend sich vom Naturalismus abzuwenden. Ab dieser Zeit neigte Halbe in Stil und Themenwahl eher zur Neuromantik, wie es sich bereits durch den vornehmlich lyrischen Tonfall in <i>Jugend</i> und anderen Theaterstücken seiner frühen Schaffensperiode angekündigt hatte.
</p>

<p>Wenngleich Halbes Augenmerk auch weiterhin vor allem der Bühne galt und die späteren Theaterstücke (z.&nbsp;B. <i>Der Strom</i>) gegenüber den frühen eine deutliche Weiterentwicklung erkennen lassen, konnte er doch mit keinem von ihnen einen dem von <i>Jugend</i> vergleichbaren Erfolg feiern. Folglich wandte er sich auch größeren Erzählwerken zu und verfasste mehrere Romane, wie <i>Die Tat des Dietrich Stobäus</i> oder <i>Generalkonsul Stenzel und sein gefährliches Ich</i>, in denen er sich besonders auf die Ausgestaltung der Gedankengänge seiner Figuren konzentrierte. Wichtige Quellenwerke zur Geschichte der deutschen Literatur, besonders des Naturalismus, sind die beiden <a href="Autobiografie" title="Autobiografie">Autobiografien</a> <i>Scholle und Schicksal. Geschichte meines Lebens</i> von 1933 und <i>Jahrhundertwende. Geschichte meines Lebens 1893–1914</i> aus dem Jahr 1935.
</p><p>Nach der „<a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">Machtergreifung</a>“ der <a href="Nationalsozialismus" title="Nationalsozialismus">Nationalsozialisten</a> im Januar 1933 bekannte sich Halbe, ähnlich wie Gerhart Hauptmann, nicht öffentlich gegen die neuen Machthaber und hielt sich von der Politik fern. Doch unterschrieb er am 22. Oktober 1933 das <i><a href="Gel%C3%B6bnis_treuester_Gefolgschaft" title="Gelöbnis treuester Gefolgschaft">Gelöbnis treuester Gefolgschaft</a></i> für <a href="Adolf_Hitler" title="Adolf Hitler">Adolf Hitler</a> und ließ sich auch für Veranstaltungen der <a href="NS-Propaganda" class="mw-redirect" title="NS-Propaganda">NS-Propaganda</a> einspannen.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Als einen der wenigen in Deutschland verbliebenen Schriftsteller von Bedeutung versuchten ihn die <a href="Nazi" title="Nazi">Nazis</a> für sich zu reklamieren. In der Endphase des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> nahm ihn Adolf Hitler im August 1944 in die <a href="Gottbegnadeten-Liste" title="Gottbegnadeten-Liste">Gottbegnadeten-Liste</a> der wichtigsten Schriftsteller auf, was seinem Ansehen im <a href="Nachkriegsdeutschland" class="mw-redirect" title="Nachkriegsdeutschland">Nachkriegsdeutschland</a> sehr geschadet hat und zur weitgehenden Missachtung seiner Werke führte.
</p><p>Am 30. November 1944 starb Max Halbe im Alter von 79 Jahren auf seinem Gut in Neuötting in <a href="Oberbayern" title="Oberbayern">Oberbayern</a>.
</p><p>Seine Tochter war die Schauspielerin <a href="Anneliese_Halbe" title="Anneliese Halbe">Anneliese Halbe</a> (1894–1986).<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ehrungen">Ehrungen</h2></div>
<p>Max Halbe war <a href="Ehrenb%C3%BCrger" title="Ehrenbürger">Ehrenbürger</a> der Stadt Danzig und der „Ordensstadt“ <a href="Malbork" title="Malbork">Marienburg</a>.<sup id="cite_ref-vob_19441206_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-vob_19441206-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Aus Anlass des 75. Geburtstags von Max Halbe stiftete die Stadt den Literaturpreis der Stadt Danzig, den sie auch Max-Halbe-Preis nannte. Der mit 3.000&nbsp;<a href="Reichsmark" title="Reichsmark">Reichsmark</a> dotierte Preis (inflationsbereinigt in heutiger Währung: rund 15.000&nbsp;Euro) wurde kriegsbedingt nur einmal vergeben. <a href="Ottfried_Graf_Finckenstein" class="mw-redirect" title="Ottfried Graf Finckenstein">Ottfried Graf Finckenstein</a> (für <i>Heimkehr nach Reiherberg</i>) und <a href="Walter_Sperling_(Autor)" title="Walter Sperling (Autor)">Walter Sperling</a> (für <i>Wassernächte</i>) waren 1942 die Preisträger.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ebenfalls anlässlich seines 75. Geburtstags wurde Max Halbe von dem Danziger <a href="Gauleiter" class="mw-redirect" title="Gauleiter">Gauleiter</a> und <a href="Reichsstatthalter" title="Reichsstatthalter">Reichsstatthalter</a> <a href="Albert_Forster" title="Albert Forster">Albert Forster</a> in den Ehrenbeirat der Hansestadt berufen.<sup id="cite_ref-vob_19441206_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-vob_19441206-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Bibliographie">Bibliographie</h2></div>
<ul><li><i>Ein Emporkömmling</i>. 1889 (Drama)</li>
<li><i>Freie Liebe</i>. 1890 (Drama) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_ZKEMAQAAIAAJ">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Eisgang</i>. 1892 (Drama) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/eisgangmodernes00halbgoog">Digitalisat</a>)</li>
<li><i><a href="Jugend_(Drama)" title="Jugend (Drama)">Jugend</a></i>. 1893 (Drama)<sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/jugendeinliebes00halbgoog">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Lebenswende</i>. 1896 (Komödie) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/lebenswendeeine00halbgoog">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Mutter Erde</i>. 1897 (Drama) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/muttererdedrama00halbgoog">Digitalisat</a>). 1944 als Film <i><a href="Das_Leben_ruft" title="Das Leben ruft">Das Leben ruft</a></i>, Drehbuch <a href="Otto_Ernst_Hesse" title="Otto Ernst Hesse">Otto Ernst Hesse</a>, Regie <a href="Arthur_Maria_Rabenalt" title="Arthur Maria Rabenalt">Arthur Maria Rabenalt</a>, EA 20. Dezember 1944</li>
<li><i>Das tausendjährige Reich.</i> Drama in vier Aufzügen. Berlin 1900<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/dastausendjhrig00halbgoog">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Haus Rosenhagen</i>. 1901 (Drama) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://resolver.kb.nl/resolve?urn=MMKB02:000120940">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Der Ring des Lebens</i> (Erzählungen; enthält: <i>Der Ring des Lebens</i>, <i>Der Frühlingsgarten</i>, <i>Der Kämpfer</i>, <i>Doktor Sieverings Heimfahrt</i>, <i>Das letzte Rezept</i>, <i>Wenn wir alt sein werden</i>) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/bub_gb_fGk5AAAAMAAJ">Digitalisat</a>). Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2019, ISBN 978-3-7437-3150-9</li>
<li><i>Der Strom</i>. 1904 (Drama) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/derstromdramain00halbgoog">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Blaue Berge</i>. 1909 (Komödie) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/blauebergekoom00halbuoft">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Der Ring des Gauklers</i>. 1911 (Ein Spiel) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/derringdesgaukl00halbgoog">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Die Tat des Dietrich Stobäus</i>. 1911 (Roman)</li>
<li><i>Freiheit. Ein Schauspiel von 1812</i>. 1913</li>
<li><i>Schloß Zeitvorbei</i>. 1917 (Dramatische Legende) (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://archive.org/details/schlosszeitvorbe00halb">Digitalisat</a>)</li>
<li><i>Jo</i>. 1917 (Roman)</li>
<li><i>Der Meteor</i>. 1920 (Erzählung, Verl. Ullstein &amp; Co.)</li>
<li><i>Die Traumgesichte des Adam Thor</i>. 1929 (Schauspiel)</li>
<li><i>Generalkonsul Stenzel und sein gefährliches Ich</i>. 1931 (Roman)</li>
<li><i>Heinrich von Plauen</i>. 1933 (Drama)</li>
<li><i>Scholle und Schicksal. Die Geschichte meiner Jugend</i>. 1933 (Autobiografie)</li>
<li><i>Jahrhundertwende. Geschichte meines Lebens 1893–1914.</i> 1935 (Autobiografie)</li>
<li><i>Erntefest</i>. 1936</li>
<li><i>Die Elixiere des Glücks</i>. 1936 (Roman). Neuausgabe Hofenberg, Berlin 2022, ISBN 978-3-7437-4559-9</li>
<li><i>Kaiser Friedrich II</i>. 1940</li>
<li><i>Die Friedensinsel</i>. 1945 (postum).</li></ul>
<dl><dt>Werkausgabe</dt>
<dd></dd></dl>
<p><i>Sämtlche Werke.</i> Der Bergland-Verlag, Salzburg 1945.
</p>
<ul><li>Band 1: <i>Scholle und Schicksal.</i></li>
<li>Band 2: <i>Jahrhundertwende.</i></li>
<li>Band 3: <i>Verse. Erzählungen.</i></li>
<li>Band 4: <i>Weihe des Hauses. Freie Liebe. Eisgang. Jugend. Der Amerikafahrer.</i></li>
<li>Band 5: <i>Lebenswende. Mutter Erde. Der Eroberer. Die Heimatlosen.</i></li>
<li>Band 6: <i>Das tausendjährige Reich. Haus Rosenhagen. Walpurgistag. Der Strom.</i></li>
<li>Band 7: <i>Die Insel der Seligen. Das wahre Gesicht. Blaue Berge. Der Ring des Gauklers.</i></li>
<li>Band 8: <i>Freiheit. Schloß Zeitvorbei. Hortense Ruland. Skandal in Bullrungen.</i></li>
<li>Band 9: <i>Die Traumgesichte des Adam Thor. Leben und Lieben in der Natur. Heinrich von Plauen. Erntefest. Kaiser Friedrich II.</i></li>
<li>Band 10: <i>Die Tat des Dietrich Stobäus.</i></li>
<li>Band 11: <i>Jo.</i></li>
<li>Band 12: <i>Generalkonsul Stenzel und sein gefährliches Ich.</i></li>
<li>Band 13: <i>Die Elixiere des Glücks.</i></li>
<li>Band 14: <i>Die Friedensinsel.</i></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Josef Egginger: <i>Der Dichter Max Halbe im Öttinger Land.</i> In: <i>Oettinger Land, Altötting.</i> Band 15, 1995, S. 127–135.</li>
<li>Ulrich Erdmann: <i>Vom Naturalismus zum Nationalsozialismus? Zeitgeschichtlich-biographische Studien zu Max Halbe, Gerhart Hauptmann, Johannes Schlaf und Hermann Stehr. Mit unbekannten Selbstzeugnissen.</i> Lang, Frankfurt am Main u.&nbsp;a. 1997, ISBN 3-631-30907-4</li>
<li>Andreas Lothar Günter: <i>Präfaschistische Weltanschauung im Werk Max Halbes.</i> Lang, Frankfurt am Main u.&nbsp;a. 2002. (= Europäische Hochschulschriften; Reihe 1, Deutsche Sprache und Literatur, Band 1841) ISBN 3-631-39419-5</li>
<li>Sigfrid Hoefert: <cite style="font-style:italic">Halbe, Max</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>7</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1966, ISBN 3-428-00188-5, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>532–533</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd118545043.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Max+Halbe&amp;rft.atitle=Halbe%2C+Max&amp;rft.au=Sigfrid+Hoefert&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1966&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001885&amp;rft.pages=532-533&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=7" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Joachim Kalcher: <i>Perspektiven des Lebens in der Dramatik um 1900.</i> Boehlau, Köln u.&nbsp;a. 1980. (= Kölner germanistische Studien, Band 14) ISBN 3-412-02880-0</li>
<li><a href="Heinz_Kindermann_(Literaturwissenschaftler)" title="Heinz Kindermann (Literaturwissenschaftler)">Heinz Kindermann</a>: <i>Max Halbe und der deutsche Osten.</i> Rosenberg, Danzig 1941. (= Danzig in Geschichte und Gegenwart, Band 4)</li>
<li>Werner Kleine: <i>Max Halbes Stellung zum Naturalismus innerhalb der ersten beiden Dezennien seines dramatischen Schaffens. (1887–1900).</i> Sporn, Zeulenroda 1937.</li>
<li>Peter Oliver Loew: <i>Die Heimat sucht den Dichter – der Dichter sucht die Heimat. Max Halbe und Danzig</i>. In: Andrzej Kątny (Hrsg.): <i>Das literarische und kulturelle Erbe von Danzig und Gdańsk</i>. Frankfurt am Main (u.&nbsp;a.) 2004, S. 79–98 (= Danziger Beiträge zur Germanistik, Band 15). ISBN 3-631-53226-1</li>
<li>Stadtbibliothek München (Hrsg.): <i>Max Halbe zum 100.&nbsp;Geburtstag.</i> Lehle, München 1965.</li>
<li>Thorsten Stegemann: <i>Literatur im Abseits. Studien zu ausgewählten Werken von Rainer Maria Rilke, Hermann Sudermann, Max Halbe, Gottfried Benn und Erich Kästner.</i> Ibidem-Verlag, Stuttgart 2000, ISBN 3-89821-040-5</li>
<li>Karl Ude: <i>Max Halbes Nachlass. Ein Münchner Spiegel der Jahrhundertwende.</i> In: <i>Schwabing von innen</i>. München 2002, S. 45–54.</li>
<li>Herbert Weder: <i>Die Stimmungskunst in Max Halbes Gegenwartsdramen unter bes. Berücksichtigung Ibsens. Ein Beitrag zur Theorie und Geschichte des Dramas um 1900.</i> Werkbund, Würzburg 1932.</li>
<li>Evamaria Westphal-Wolf: <i>Max Halbe und das Berliner Theater. I. Siegmund Lautenburg und sein Beitrag zur Rezeption der „Jugend“, II. Otto Brahm und seine Beziehungen zu Max Halbe</i>, in: Jahrbuch „Der Bär von Berlin“, hrsg. v. <a href="Verein_f%C3%BCr_die_Geschichte_Berlins" title="Verein für die Geschichte Berlins">Verein für die Geschichte Berlins</a>, 28. Jahrgang, Berlin 1979.</li>
<li>Friedrich Zillmann: <i>Max Halbe. Wesen und Werk.</i> Holzner, Würzburg/Main 1959. (= Der Göttinger Arbeitskreis; Schriftenreihe, Band 62)</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Max_Halbe?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Max Halbe</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=118545043">Literatur von und über Max Halbe</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.projekt-gutenberg.org/autoren/namen/815.html">Werke von Max Halbe</a> im <a href="Projekt_Gutenberg-DE" title="Projekt Gutenberg-DE">Projekt Gutenberg-DE</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.literaturportal-bayern.de/autorinnen-autoren?task=lpbauthor.default&amp;pnd=118545043">Max Halbe</a> im <a href="Literaturportal_Bayern" title="Literaturportal Bayern">Literaturportal Bayern</a> (Projekt der <a href="Bayerische_Staatsbibliothek" title="Bayerische Staatsbibliothek">Bayerischen Staatsbibliothek</a>)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://openlibrary.org/authors/OL148341A">Werke von Max Halbe</a> bei <a href="Open_Library" title="Open Library">Open Library</a></li>
<li>Rika Wettstein: <style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
/* start https://de.wikipedia.org/ */


.mw-parser-output .webarchiv-memento a{color:inherit}


/* end https://de.wikipedia.org/ */
</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20220327063753/https://www.bad-bad.de/gesch/halbe.htm"><i>Max Halbe (1865-1944).</i></a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 27. März 2022 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) In: <i>bad-bad.de</i> (Kurzbiografie zu Max Halbe)</li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20030702225610/http://www.tour-literatur.de/sekundlit_autoren/halbe_sekundlit.htm">Sekundärliteratur zu Max Halbe</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external text" href="http://owp-stiftung.de/de/dokumentation-max-halbe/">Nachlass</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Z.&nbsp;B. <a href="Kurt_Maix" title="Kurt Maix">Kurt Maix</a>:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=nwg&amp;datum=19390607&amp;seite=12"><i>Ende der Dichterfahrt in Wien. Die Abschlußfeier auf dem Kahlenberg.</i></a> In:&nbsp;<i>Neues Wiener Tagblatt</i>, 7. Juni 1939, S.&nbsp;12 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/nwg</span></span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20160304203138/http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv00/4000ob16.htm">Max Halbe</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 4. März 2016 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>) in <i>Das Ostpreußenblatt</i>, Landsmannschaft Ostpreußen e.&nbsp;V., 7. Oktober 2000</span>
</li>
<li id="cite_note-vob_19441206-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-vob_19441206_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-vob_19441206_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a href="Richard_Biedrzynski" title="Richard Biedrzynski">Richard Biedrzynski</a>:&nbsp;<a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&amp;aid=vob&amp;datum=19441206&amp;seite=2"><i>Dichter am Strom. Zum Tode Max Halbes.</i></a> In:&nbsp;<i><a href="V%C3%B6lkischer_Beobachter" title="Völkischer Beobachter">Völkischer Beobachter</a> (Wiener Ausgabe)</i>, 6. Dezember 1944, S.&nbsp;2 (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/vob</span></span>
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<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Eva Dambacher: Literatur- und Kulturpreise 1859–1949; 1996, ISBN 3-929146-43-6, Seite 71</span>
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<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">1922 erstmals <a href="Jugend_(1938)" title="Jugend (1938)">verfilmt</a>, 1938 erneut als Film <i><a href="Jugend_(1938)" title="Jugend (1938)">Jugend</a></i>.</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">vgl. <a href="Millenarismus" title="Millenarismus">Tausendjähriges Reich</a>. Rezension von <a href="Rudolf_Steiner" title="Rudolf Steiner">Rudolf Steiner</a> aus anthroposophischer Sicht <a rel="nofollow" class="external text" href="http://anthroposophie.byu.edu/aufsaetze/d290.pdf">online</a></span>
</li>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/118545043">118545043</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n88632290">n88632290</a></span> | <a href="Web_NDL_Authorities" title="Web NDL Authorities">NDL</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.ndl.go.jp/auth/ndlna/00522325">00522325</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/32209923/">32209923</a></span> | </div>
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